Beliebtheit von Großbritannien und den USA sinkt

Die Reiseweltmeister reagieren auf Trump und Brexit

Stimmt eigentlich: Manche Länder ziehen mich seit Jahren an, bei immer mehr surfe ich einfach weiter, wenn es um Reisepläne geht. Die Marktforscher graben da ein bisschen tiefer und fragen um. Das Ergebnis einer neueren Studie des Hamburger Instituts Splendid Research: Mit Großbritannien und den USA geht es den Deutschen gerade gar nicht gut. – Wer hätte das gedacht?

1.056 Deutsche zwischen 18 und 70 Jahren wurden für die Studie im Juni 2017 zu 30 Ländern befragt. Wie sympathisch finden sie die Nationen, das Image, die Anziehungskraft als Urlaubsland, und würden sie dauerhaft dort leben wollen. Zum Vergleich wurde eine ähnlich umfangreiche Befragung vom Dezember 2016 herangezogen.

Im ersten Halbjahr 2017 sank demnach die Sympathie für die USA um 10, die für Großbritannien um 8 Prozentpunkte. Als Ursachen vermuten die Marktforscher US-Präsident Donald Trump und die Brexit-Verhandlungen. Kubas Beliebtheit stieg dagegen um 11 Prozent, möglicherweise wegen der Öffnung des Landes zum Westen vor Trump und unter Präsident Obama.

Über 70 Prozent der Befragten mögen vor allem Deutschland, danach Norwegen, Schweden, Dänemark und schließlich Kanada. Die vollständige Studie gibt es laut Pressemitteilung vom 16. August 2017 kostenlos bei Splendid Reasearch.


Galileo - Die spinnen, die EngländerDas Buch links hat ausdrücklich nichts mit der aktuellen Studie zu tun. Es war ein Versuch, Skurriles aus dem Land der Queen zwischen zwei Buchdeckel zu packen. Das fand ich 2013 recht gut gelungen: Obelix, der Gallier, hätte vielen Kapiteln sicher zugestimmt. Und Brexit kam erst später.


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